Natural Dogmanship®

Deine Hundeschule in Hannover und Hamburg

Wie wir arbeiten und was es mit Natural Dogmanship auf sich hat

Die meisten Menschen kommen zu uns mit einem Problem: Der Hund zieht an der Leine, pöbelt andere Hunde an, kann nicht alleine bleiben oder haut zum Jagen ab.

Vielleicht geht dir das auch so?

Das kann ganz schön frustrierend sein, denn eigentlich hast du dir das Zusammenleben mit deinem Hund entspannter vorgestellt…

Ehrlich gesagt, geht es deinem Hund vermutlich ganz ähnlich. Nur ist für deinen Hund sein Verhalten nicht das Problem, sondern eine Lösungsstrategie.

Das ist der Grund, warum wir bei Kompass Hund Verhalten nicht einfach belohnen oder bestrafen, sondern immer nach dem Bedürfnis dahinter suchen.

Das bedeutet erstmal Umdenken.

Sarah Feist und Themba | Kompass Hund | Hundetraining Hannover, Barsinghausen & Umgebung

Lass uns gemeinsam die Perspektive wechseln!

Ein Zitat aus unserer Ausbildung, das ganz besonders bei uns hängen geblieben ist:

„Wäre der Hund eine Boa Constrictor, würden wir ihn viel besser verstehen.“

Stell dir mal vor, du würdest dir eine Schlange als Haustier anschaffen. Dann würdest du vermutlich nachlesen, wo eine Boa lebt, welches Klima dort herrscht, was so eine Riesenschlange frisst, und und und. Du informierst dich darüber, was ihre Bedürfnisse sind und versuchst, ihre Haltungsbedingungen so artgerecht wie möglich zu gestalten. 

Diese Perspektive geht bei Hunden leider oft verloren. Stattdessen suchen wir Hunde danach aus, was wir uns von ihnen wünschen. Der Hund soll süß aussehen, kinderlieb sein, mit joggen kommen, auf das Haus aufpassen oder mit uns auf dem Sofa kuscheln. Hunde sind uns so nah, dass wir gar nicht mehr hinterfragen, was „Hund sein“ eigentlich ausmacht.

Aber lass uns doch mal tiefer eintauchen…

Was bedeutet „Hund sein“?

Wusstest du, dass etwa 85% der Welthundepopulation nicht als Haushund beim Menschen, sondern auf der Straße unter anderen Hunden lebt? Hunde sind auf der ganzen Welt verbreitet und leben angepasst an die verschiedensten Ökosysteme.
Sie alle verbinden diese 4 Instinkte:

Sozialinstinkt

Hunde leben in sozialen Gruppen. 
Das Zusammenleben mit anderen erhöht die Überlebenschancen. 
So können gemeinsam erfolgreicher Feinde vertrieben, Beutetiere erjagt und Nachwuchs großgezogen werden. Die Jungtiere lernen durch Beobachtung und Nachahmung von den älteren Tieren alles, was sie zum Leben brauchen.

Jagdinstinkt

Nahrungssuche und Jagdverhalten sind wichtige Bestandteile des täglichen Lebens. Die Jagd liegt Hunden in den Genen. Allein der Versuch zu jagen macht schon Spaß. Das hat die Natur clever eingerichtet, denn würden Hunde beim ersten Misserfolg das Handtuch werfen, würden sie nicht lange überleben. Somit wird Jagen selbst zum Bedürfnis.

Territorialinstinkt

Zum Überleben brauchen Hunde ein Revier, das ausreichend Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Unterschlüpfe bietet. Dieses Territorium wird markiert, um es nach außen abzugrenzen. Werden diese Grenzen nicht respektiert, muss das Gebiet gegen Eindringlinge verteidigt werden. Territorialverhalten dient also der Sicherheit der Gruppe.

Sexualinstinkt

Das biologisch höchste Ziel ist die Weitergabe der eigenen Gene. Ab der Pubertät können damit sexuelles Interesse, aber auch sexuelle Konkurrenz, eine große Rolle im Kontakt mit anderen spielen. In der Natur spielen Verfügbarkeit von Ressourcen, Reviergröße sowie Sozialstatus eine entscheidende Rolle dafür, wer aus der Gruppe sich fortpflanzen darf.

Hund sein in unserem Alltag?

Jetzt könnte man ja denken: „Aber all das braucht mein Hund bei mir ja gar nicht? Schließlich hat er bei mir ja ein bequemes Körbchen, bekommt sein Futter im Napf serviert und ist rundum gut versorgt.“

Und trotzdem kommen jeden Tag Hunde in die Hundeschule, die…

  • ihre Menschen auf Schritt und Tritt verfolgen und nicht alleine bleiben können
  • Blättern, Bällen, oder Eichhörnchen hinterherjagen
  • jeden Laternenpfosten markieren und andere Hunde anpöbeln
  • Kissen rammeln oder Kuscheltiere bemuttern.

Auch wenn sich das Leben unserer Hunde stark von dem der Straßenhunde unterscheidet, bleiben ihre Bedürfnisse und die dazu gehörigen Überlebensstrategien bestehen.

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Aus Hundesicht ist es nur logisch,

  • als Gruppe zusammenzubleiben
  • im Wald auf Nahrungssuche zu gehen
  • ihr Revier zu patroullieren und vor Eindringlingen zu schützen
  • potentiellen Nachwuchs zu versorgen.

Dass unsere Hunde in unserer Gesellschaft ihr natürliches Verhalten nicht ausleben können, wird für sie zum Problem, das sie auf ihre Art zu lösen versuchen.

Indem wir das Problem deines Hundes lösen, lösen wir gleichzeitig dein Problem.

Lies das gern nochmal und lass es wirken.

Natural Dogmanship (ND)

… setzt genau hier an, baut die Brücke zwischen den natürlichen Bedürfnissen unserer Hunde und dem Alltag in unserer Gesellschaft und ermöglicht so ein Zusammenleben mit unseren Hunden, das beide Seiten glücklich macht.

Wie das funktioniert, schauen wir uns hier mal genauer an:

Natural Dogmanship | Kompass Hund | Hundetraining Hannover, Barsinghausen & Umgebung

Der Mensch in der Elternrolle

Wenn ein Hund bei dir einzieht, wird er Teil deiner Familie. Umgekehrt übernimmst du für ihn die Elternrolle: Du erfüllst seine Bedürfnisse, zeigst ihm als Vorbild die Welt und etablierst Spielregeln. Indem du deinem Hund beibringst, was er braucht, um mit Gelassenheit und Spaß durchs Leben zu gehen, bekommst du das Beste für euren Alltag ganz nebenbei geschenkt: einen Hund, der sich gerne an dir orientiert und deinen Entscheidungen vertraut.

Kompass Hund | Deine Hundeschule Hannover, Barsinghausen & Umgebung

Ersatzjagd mit dem Futterbeutel

Mithilfe der Futterdummys kannst du deinem Hund ermöglichen, seine Jagdleidenschaft kontrolliert auszuleben. Das macht nicht nur Spaß, sondern bietet eine Menge Vorteile für euren Alltag: Durch eine durchdacht gestaltete Ersatzjagd gewinnt dein Hund an Selbstbeherrschung und Frustrationstoleranz, euer Team-Gefühl wächst und die gemeinsamen Erfolge machen deinen Hund selbstsicherer und optimistischer!

Sicherheit durch den Menschen

In der Natur sorgen Hunde für ihre Sicherheit, indem sie ein Revier besetzen, markieren und wenn nötig verteidigen. Das ist in unserem Alltag weder möglich noch sinnvoll. Stattdessen kannst du ihm diese Sicherheit bieten, indem du vorausschauend handelst und ihm zeigst, dass du eure Außenwelt aktiv beeinflussen kannst. So lernt dein Hund, dass er nicht dafür zuständig ist, auf euch aufzupassen, sondern sich auf dich verlassen  kann.

Hundeschule Preise | Kompass Hund | Deine Hundeschule Hannover, Barsinghausen und Umgebung

Der Hund in der Kindrolle

Mit dem Erwachsenwerden spielt Sexualität eine zunehmend wichtigere Rolle. Da wir dieses Bedürfnis außerhalb von Zucht nicht befriedigen können, liegt es an uns, sexuellem Frust entgegenzuwirken. Du kannst z.T. erzieherisch einwirken, denn die Libido deines Hundes ist u.a. an seinen Status gekoppelt. Indem du die Elternrolle übernimmst und sich dein Hund eher in einer Kindrolle sieht, rückt der Sexualinstinkt in den Hintergrund.

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Natural Dogmanship in der Praxis

Vielleicht fragst du dich jetzt, wie genau du dir Natural Dogmanship in deinem Alltag vorstellen kannst?
Lass uns mal 3 ganz praktische Beispiele anschauen, die uns im Hundeschulalltag immer wieder begegnen:

Basiskurs Sicherheit geben | Kompass Hund | Deine Hundeschule in Hannover, Barsinghausen & Umgebung

Dein Hund bellt, wenn es klingelt.

Hunde sind territorial lebende Tiere, die ihr Revier vor Fremden schützen, um ihre Sicherheit und die ihrer überlebenswichtigen Ressourcen zu gewährleisten. Das Konzept „Besuch“ gibt es in der Natur nicht. Aus Hundesicht stehen da Eindringlinge vor der Tür, die es zu vertreiben gilt. Wenn du die Menschen aber hereinbittest, sie sich an Kaffee und Kuchen bedienen, es sich auf dem Sofa gemütlich machen und deinen Hund vielleicht sogar ungefragt anfassen, wirkt die Situation für deinen Hund außer Kontrolle, weshalb er zunehmend versucht, den Besuch durch sein Bellen schon an der Tür zu stoppen.

Vielleicht wurde dir auch schon mal empfohlen, deinen Hund beim Klingeln auf seine Decke zu schicken oder ihn für das Bellen zu maßregeln? Aus der Perspektive deines Hundes verschärft das die Situation, denn sein Bedürfnis nach Sicherheit bleibt dabei ungesehen. Stattdessen wird die Welt für deinen Hund kleiner, er sieht sich plötzlich in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und statt Schutz zu bekommen, entsteht auch noch ein Konflikt zwischen euch, während die Fremden sich weiterhin unkontrolliert durch’s Haus bewegen.

Wir schaffen eine Situation, in der dein Hund gelassen beobachten kann, ohne selbst einschreiten zu müssen. Durch ein Kindergitter ist dein Hund so räumlich begrenzt, dass er sich sicher fühlen und zusehen kann, wie du die Verantwortung übernimmst: Indem du den Besuch freundlich begrüßt, für deinen Hund sichtbar hereinbittest, ihm einen Platz im Wohnzimmer anbietest und ihm Kaffee und Kuchen anreichst, wird für deinen Hund klar: Alles unter Kontrolle. Ich kann entspannen, weil mein Mensch das managt. Später kann dein Hund gerne dazukommen, ohne das Gefühl zu haben, noch etwas regeln zu müssen und du kannst die Zeit mit deinem Besuch wieder genießen, ohne ständig eingreifen zu müssen.

Hund zieht an der Leine zu einem Menschen hin | Kompass Hund | Hundetraining Hannover, Barsinghausen und Umgebung

Dein Hund zieht an der Leine.

An der Leine zu ziehen, macht keinem Hund Spaß. Dahinter steckt immer ein Beweg-grund, dein Hund will irgendwo hin, z.B. um

  • die Pinkelstellen anderer Hunde zu kontrollieren,
  • vor dir die Lage zu checken oder
  • Wildgerüchen nachzustöbern.

Oder aber dein Hund will irgendwo weg, z.B. aus

  • Unsicherheit oder
  • Langeweile.

Leineziehen kann also ganz unterschiedliche Motive haben.

Bestimmt kennst du auch die üblichen Tipps, deinen Hund mit Leckerlis zu belohnen, wenn er an lockerer Leine geht oder ihn zu blocken, wenn er dich überholt? Beide Methoden sorgen vielleicht kurzfristig dafür, dass dein Hund neben dir geht, aber sobald du kein Leckerli mehr hast oder dein Hund etwas anderes wichtiger findet, ist die Orientierung an dir wieder vergessen. Dein Hund wird durch Belohnung oder Bestrafung in dieser Form höchstens äußerlich gehorsam, aber an seiner inneren Haltung ändert sich nichts, weil die Ursache für das Leineziehen unverändert bleibt.

Wir finden heraus, was deinen Hund dazu bewegt, an der Leine zu ziehen. Erst wenn wir das verstehen, können wir eine nachhaltige Lösung entwickeln. Das kann bedeuten, dass du deinem Hund über vorausschauendes Handeln Schutz und Orientierung bietest, sodass er nicht selbst vorausgehen und kontrollieren muss. Oder aber dass du ihm über die Futterbeutelsuche zeigst, dass ihr gemeinsam jagen könnt, sodass er sein Glück nicht selbst in die Hand nehmen muss. Unser Ziel ist nicht nur, dass dein Hund leinenführig geht, sondern dass er sich dir entspannt anschließt, weil er sich sicher ist, dass seine Bedürfnisse gesehen und berücksichtigt werden. Mit dieser Gewissheit geht ihr gelassen und mit Spaß durchs Leben – egal, ob mit oder ohne Leine.

 

Dein Hund kommt nicht zur Ruhe.

Wenn dein Hund Schwierigkeiten hat, abzuschalten und zur Ruhe zu finden, kann das viele Gründe haben. Neben Rasse, Alter und Gesundheit haben auch Tagesablauf, Fütterung, Beschäftigungsangebot und die Beziehung zwischen Hund und Mensch einen großen Einfluss auf das Aktivitätslevel. So können z.B. viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt den Körper deines Hundes dazu anregen, seine Aktivität zu steigern, um mehr Nahrung zu finden. Manche Hunde haben dahingegen das Gefühl, auf ihre Menschen aufpassen und sie kontrollieren zu müssen. Auch das Training über Belohnungssysteme kann dazu führen, dass Hunde den Drang haben, immer wieder Bestätigung einholen zu müssen, um sich akzeptiert zu fühlen. Und das sind nur ausgewählte Beispiele. Um die genauen Ursachen für deinen Hund herauszufinden, braucht es ein gründliches Anamnesegespräch.

Vielleicht kennst du auch Ratschläge wie „Du musst deinen Hund nur mal richtig auspowern, der braucht mehr Beschäftigung!“ oder „Schick ihn auf die Decke, damit er zur Ruhe kommt.“. Beides wird wohl nicht nachhaltig zu echter Entspannung beitragen, denn mehr Beschäftigung sorgt in den meisten Fällen nur für noch mehr Unruhe, ein bisschen wie bei Kindern, die völlig übermüdet immer weiter aufdrehen. Das Deckentraining bringt deinen Hund vielleicht äußerlich in eine entspannte Form, ist aber eigentlich ein Auftrag für deinen Hund und somit das Gegenteil von Entspannung. Das wird oft besonders dann deutlich, wenn das „Bleib“-Signal wieder aufgelöst wird und der Hund wie eine Sprungfeder aus dem Körbchen aufspringt und die Anspannung sich entlädt.

Je nachdem, was der Grund für die Aufregung deines Hundes ist, sehen die Lösungsstrategien unterschiedlich aus:

  • Ein durchdachter Tagesablauf schafft Raum für sinnvolle Beschäftigung und gezielte Ruhezeiten.
  • Rituale für gemeinsame Kuschel- und Spielzeiten helfen, die ständige Erwartungshaltung im Alltag zu durchbrechen.
  • Über eine angepasste Fütterung können wir die physiologischen Prozesse im Körper deines Hundes optimieren: weniger Snacks, mehr echte Mahlzeiten, die satt machen und zur Ruhe führen.
  • Räumliche Begrenzungen (z.B. ein Kindergitter) ermöglichen deinem Hund, Verantwortung abzugeben und wirklich abzuschalten.

Indem wir die Bedürfnisse deines Hundes stillen, kehrt echte Entspannung und Ruhe ein – für euch beide.

Natürlich sind das nur ein paar allgemeine Beispiele.
Unser konkretes Vorgehen passen wir immer individuell auf dich und deinen Hund, eure Vorgeschichte und euren Alltag an. 

Was ND von anderen Trainingsansätzen unterscheidet

Uns geht es nicht darum, deinen Hund für sein Verhalten zu belohnen oder zu bestrafen. Wir wollen deinen Hund davon zu überzeugen, dass du seine Bedürfnisse siehst und für ihn da bist, dass er sich auf dich verlassen und deinen Entscheidungen vertrauen kann. Wenn du das erreichst, wird dein Hund sich ganz ohne Bestechung und ständiges Ermahnen an dir orientieren.

Das Verhalten deines Hundes ist Ausdruck seiner Emotionen und Bedürfnisse. Wir wollen „unerwünschtes“ Verhalten nicht einfach abstellen oder deinen Hund dazu bringen, Befehle zu befolgen. Wir wollen dir die Welt aus den Augen deines Hundes zeigen, wollen seine Interessen und Talente erforschen und euch dabei begleiten, als Team zusammenzuwachsen und euch immer besser zu verstehen.

Die Futterbeuteljagd ist entscheidender Teil davon, die natürlichen Bedürfnisse deines Hundes zu befriedigen. Als Form von Environmental & Behavioral Enrichment bietet sie deinem Hund die Chance, seine Leidenschaft mit dir gemeinsam auszuleben und fördert gleichzeitig noch all die Fähigkeiten, die dein Hund für euren Alltag braucht: Teamwork, Frusttoleranz und Selbstbeherrschung, Umweltsicherheit, u.v.m.

 

Hunde erst laufen zu lassen und dann dafür zu bestrafen, wenn sie selbst entscheiden, ist alles andere als fair. Echte Freiheit beginnt im Kopf – genau da, wo dein Hund Verantwortung abgeben und sich bei dir sicher fühlen kann. Durch nachvollziehbare Grenzen und Spielregeln entsteht Leichtigkeit, durch die dein Hund seine Freiheiten erst genießen kann.

Jedes Mensch-Hund-Team bringt seine eigene Geschichte und ganz eigene Herausforderungen und Fragen mit. Deswegen wirst du bei uns kein starres Programm finden, das für alle gleich ist. Wir richten unsere Lösungsansätze an der Rasse und Persönlichkeit deines Hundes, seinem Alter, eurer Lebenssituation und eurem Beziehungsstand aus und passen euren Trainingsplan immer wieder an eure Entwicklung an.

Wir wissen, wie herausfordernd und emotional das Thema Hundeerziehung sein kann, gerade, wenn nicht alles glatt gelaufen ist. Immer wieder erleben wir, dass Menschen die Erfahrung machen mussten, dass sie nicht ins „Schema“ passen und ihnen das Gefühl gegeben wurde, versagt zu haben. Bei uns ist das anders: Hier gibt es keinen Druck, sondern ein Netzwerk aus Gleichgesinnten, das euch auffängt und weiterbringt.

Du möchtest tiefer eintauchen?

natural-dogmanship-jan-nijboer

Jan Nijboer ist der Begründer von Natural Dogmanship.
Als Pädagoge arbeitete er mit schwer erziehbaren Jugendlichen, später übertrug er sein Wissen und seine pädagogischen Prinzipien auf die Hundeerziehung und ergänzte sie um Erkenntnisse aus der Verhaltensbiologie. 

In diesem Gespräch erklärt Jan Nijboer, wie Natural Dogmanship enstanden ist und was die zentralen Prinzipien hinter ND sind. 

Und hier geht’s zur offiziellen ND Website mit vielen weiteren Infos.

„Ohne Grundsätze ist der Mensch wie ein Schiff ohne Steuer und Kompaß, das von jedem Winde hin und her getrieben wird.“

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